Dream yourself far away

Manchmal möchte ich einfach woanders sein. Irgendwo, weit ab von allem. Aber bald ist es soweit. Ich besteige zum vierten Mal in meinem Leben ein Flugzeug. Und das, obwohl ich eigentlich nach dem Flug nach Rom* im vergangenen Jahr nicht mehr fliegen wollte. Start und Landung fand ich nicht so toll. Vor allem der kurze Flug über das Mittelmeer. Einerseits war das ein wunderschöner Ausblick, aber andererseits wurde mir da ziemlich mulmig. Aber diesmal werde ich das Meer gar nicht sehen. Zwar geht es wieder Richtung Süden, aber nur kurz über die Alpen rüber und schon sind wir da. Es geht in die Schweiz – genauergesagt nach Zürich. Freunde besuchen. Die Stadt erkunden. Neues sehen. Vor allem: Neues fotografieren!
Ich freue mich schon auf die kleine Reise. Endlich nochmal den Alltag hinter mich lassen. Alle Sorgen und Ängste am besten aus dem Flugzeug schmeißen und den Urlaub genießen!
Doch bevor es soweit ist, muss ich noch ein wenig arbeiten und lernen.

(* entschuldigt bitte die Qualität der Vorschaubilder. Aber, wie bereits erklärt, habe ich alle Fotos automatisch in IrfanView verkleinert, da mein Speicherplatz voll war…)

4 Gedanken zu „Dream yourself far away

  • 31. Mai 2011 um 07:49
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    Von Zürich hab ich bisher nur den Bahnhof und den Flughafen gesehen 😀 Nimm viel Geld mit!!! Zürich ist teuer.

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  • 31. Mai 2011 um 18:20
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    @Chrissy: ich werde gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viele Fotos machen. 😉
    gut, dass wir nicht in nem Hotel oder so übernachten müssen. Aber essen muss man ja… naja, da ich keine Klamotten da kaufen werde (wir reisen eh nur mit Handgepäck ;)), werde ich Geld für Essen haben (und ich hab Shoppingverbot – deshalb hab ich mir auch am Freitag ne 65€ teure Kameratasche von Crumpler gekauft…. *hust*)

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  • 3. Juni 2011 um 07:31
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    viel Spass in Zuerich! Wunderbare Stadt. Sonntag geht es bei uns weiter auf die letzte Haelfte durch Afrika. Freue mich schon auf Zuhause!

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  • 6. Juni 2011 um 21:27
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    @Fabian: Danke! Ich freu mich richtig, endlich mal wieder ne fremde Stadt fotografieren zu können.
    Übrigens bin ich froh, von dir zu lesen. Hab mir schon etwas Sorgen gemacht, als ich gelesen hab, dass du krank bist.

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